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Steckt mehr in Ihrem Grundstück?

Ein (zu) großer Garten, ein (zu) altes Haus, ein leeres Grundstück? Vielleicht können Sie mehr daraus machen, als Sie denken.

Als erster Schritt lohnt eine Anfrage beim Bauamt Ihrer Stadt oder Gemeinde. Falls es für Ihr Gebiet einen Bebauungsplan gibt, legt dieser fest, ob Gebäude für gewerbliche oder private Nutzung erlaubt sind, wie hoch gebaut und wie viel Fläche bebaut werden darf. Zudem sind Vorschriften über Dachform, Stellplatzanzahl, Grünanlagen und vieles mehr enthalten. Gibt es keinen Bebauungsplan, gilt § 34 des Baugesetzbuches.

Was genehmigt wird, hängt dann von der Bebauung der umliegenden Grundstücke ab. Das Einholen eines Vorbescheides kann Rechtssicherheit für die Planung schaffen. Die Baugenehmigung erteilt übrigens nicht die Stadt oder Gemeinde, sondern das zuständige Landratsamt.
In der Praxis gestalten sich diese Prozesse oft komplizierter, als sie klingen. Hier lohnt der Gang zum Profi. Was ist machbar, was genehmigungsfähig, was rentabel?

Mit unserer langjährigen Erfahrung und einem weitverzweigten Experten‐Netzwerk stehen wir Ihnen zur Seite. Für ein unverbindliches Beratungsgespräch können Sie uns gerne anrufen.

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