Immobilien News
Presse & News
22.06.2010
Pressemeldung Isar Loisachbote

Gericht begünstigt Vermieter

Der Bundesgerichtshof hat Mieterhöhungen erleichtert. Demzufolge können Vermieter auch den Mietspiegel einer Nachbargemeinde heranziehen, um eine Mieterhöhung zu begründen. Ein zusätzliches Sachverständigengutachten ist nicht nötig.
Im Landkreis bleibt die Ermittlung einer "ortsüblichen Miete" dennoch schwierig, wie der Wolfratshauser Immobilienmakler Peter Schneider erläutert. Offizielle Mietspiegel, die im Auftrag der Kommunen erstellt werden, gibt es im Landkreis nämlich nicht. "So etwas haben meist nur größere Städte", sagt Schneider, der beim Immobilienverband IVD Marktberichterstatter für Bad Tölz-Wolfratshausen ist. Eine Richtschnur dafür, was in der Region üblich ist, bildet allenfalls der jährliche Marktbericht des IVD. Für eine Drei-Zimmer-Wohnung mit mittlerem Wohnwert muss man demzufolge in Bad Tölz mit 7,50 bis acht Euro Kaltmiete pro Quadratmeter rechnen, in Wolfratshausen mit sieben bis neun Euro, in Geretsried mit sieben bis 7,50 Euro. "Für gute Objekte im Neubaubereich geht es in Tölz und Wolfratshausen allerdings auch schon mal bis knapp unter 10 Euro, fügt Schneider hinzu.
Vor Gericht hat der IVD-Bericht allerdings keinen Bestand. Um eine ortsübliche Miete zu ermitteln, müssen Immobilienbesitzer laut Schneider drei Vergleichsmieten heranziehen. "In den Städten ist das gut und schön, aber auf dem flachen Land muss man erst einmal drei von Größe und Qualität vergleichbare Objekte finden." Als Alternative bleibt, einen Sachverständigen mit einem Mietwertgutachten zu beauftragen. Ohne Beweis, sich an ortsübliche Mieten anzupassen, hat es der Eigentümer schwer, eine Mieterhöhung durchzubekommen, falls der Mieter sich nicht einverstanden erklärt.
Schneider begrüßt, dass das Urteil des Bundesgerichtshofes die Vermieterseite begünstigt. "Sonst steht meist der Mieterschutz im Mittelpunkt. Es ist erfreulich, dass einmal in die andere Richtung entschieden wird - gerade in Zeiten, in denen viele Kapitalanleger auf Immobilien setzen.




25.05.2010
Pressemeldung Tölzer Kurier

Der Immobilienmarkt im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen

Anlässlich einer vom WirtschaftsForum Oberland initiierten Sonderveröffentlichung zum Thema Wohnen & Leben im Lankreis Bad Tölz-Wolfratshausen wurde Immobilienexperte und IVD-Regionalbeirat Peter Schneider zum Immobilienmarkt befragt. Das ganze Interview finden Sie hier.


Interview mit Peter Schneider



21.05.2010
Schneider & Prell Pressemeldung

Der schwache EURO, die starke Immobilie - interessante Informationsabende zur Immobilienkapitalanlage

Seit Anfang 2009 gibt es vor allem im wohnwirtschaftlichen Sektor vermehrt Investoren, die die Immobilie als sichere Anlageform wiedererkannt haben. Dass das Thema im Zeichen der Euro-Krise noch aktueller denn je ist, bestätigte auch die Tatsache, dass Schneider & Prell Vorstand Peter Schneider an beiden Abenden zusammen über 100 Teilnehmer begrüßen durfte. Und die nahmen am Ende zahlreiche Tipps mit nach Hause. Schließlich hatte die Immobilienfirma Schneider & Prell als Initiator der Veranstaltung interessante Themen zusammengestellt und erstklassige Referenten hierzu eingeladen.

Im ersten Vortrag wurden die wirtschaftlichen Aspekte einer Immobilienkapitalanlage unter die Lupe genommen. Martin Procher, Kapitalanlagenexperte und Niederlassungsleiter von Schneider & Prell Bad Tölz wies auf unterschiedliche Anlagenmöglichkeiten hin. „Bei einer Immobilie in unserer Region sind die Einstiegspreise und die erzielbaren Mieten im Bundesvergleich eher hoch, die Renditenerwartungen liegen zwischen 3 – 4 %. Alternativ bieten steuerlich begünstigte Denkmalimmobilien in Großstädten, wie z.B. in Leipzig, Dresden, Hamburg, höhere Renditen je nach Steuersatz bis zu 8 %. In diesem Segment gibt es bereits gut vermietbare Studentenappartements bereits ab 60.000 €.“ Vieles spricht auch für den Neubau, da sich diese Immobilie auf dem heutigen energetischen Zustand befindet. Zumal der Bauträger eine 5-jährige Gewährleistung gibt und sich die Instandhaltungskosten in den nächsten Jahren in Grenzen halten. Generell rät Martin Procher neben dem Aspekt der Alterversorgung auch aufgrund der drohenden Inflation zur Immobilien-kapitalanlage.  

Der zweite Referent des Abends, Johann Gigl, Abteilungsleiter Baufinanzierung der VR Bank München Land eG, verwies danach auf das niedrige Zinsniveau, welches eine Immobilieninvestition besonders lohnenswert macht. Der Einsatz von Fremdkapital ist ratsam, da der Zinsaufwand den Mieteinnahmen gegenübergestellt und somit die Steuerschuld gedrückt werden kann. Gigl gab die Empfehlung, dass man vom zeitlichen Ablauf her gesehen zunächst in die eigene Immobilie und dann zur Kapitalanlage investieren sollte. Und für die optimale Finanzierungszusammensetzung  ist es in jedem Fall empfehlenswert, einen Experten und persönlichen Ansprechpartner einzubeziehen.

Im dritten Vortrag erläuterte Herr Rechtsanwalt Stephan Meier, Brandt Rechtsanwälte aus Geretsried + München, wie man sich nach Kauf der Immobilie rechtlich vor Mietausfällen schützen kann. Meier bediente sich dabei einer Reihe von Beispielen, wie sie in der Realität immer wieder auftauchen. Die wichtigste Botschaft, die Stephan Meier vermittelte: Den richtigen Mieter findet man, in dem man dem Mieter um eine schriftliche Selbstauskunft bittet, ggfs. beim Vormieter und  über eine Vollmacht bei der Hausbank Erkundigungen einholt. Zudem sollte im Mietvertrag unbedingt eine sog. Kaution in Höhe von max. drei Bruttomieten vereinbart werden, die als Sparbuch oder Bankbürgschaft vor Besitzübergabe übergeben wird. Diese Sicherheit dient dem Vermieter vor Mietausfällen und evtl. Beschädigungen der Mietsache. Und die dringende Empfehlung: „Verlassen Sie sich nicht nur nach Ihrem Bauchgefühl. Im Zweifel ist es immer besser Spezialwissen eines Maklers oder Rechtsanwalts in Anspruch zu nehmen. Denn ist man erst mal vor Gericht, so können sich die Kosten für Räumung und evtl. Renovierung der Immobilie ins Fünfstellige bewegen.“


Interessierte Zuhörer im Kurhaus von Bad Tölz



17.05.2010
Schneider & Prell Pressemeldung, Isar Loisachbote

Schneider & Prell - Kindertag

Buntes Treiben im Wolfratshauser Krämmel-Forum: Mehr als 100 Kinder und ihre Eltern freuten sich vor kurzem über Zaubertricks von Clown Bobby, der mit Luftballontricks, Jojo und Kunststücken für Unterhaltung sorgte. Rund 50 Kinder ließen sich als Phantasiefiguren, Katzen oder Hunde schminken, und zwischendrin gab´s Köstlichkeiten am Kuchenbuffet. Eine große Tombola, bei der jedes zweite Los gewann, rundete den Nachmittag ab. Die Preise wurden gestiftet vom Isar Kaufhaus, von Möbel Mahler und Isartaler Babycenter sowie der Firma MTS Sport.  

 

Veranstalter war das Immobilienunternehmen Schneider & Prell. Hierzu Peter Schneider: „Die Kinder sind unsere Zukunft. Wir wollen ein bisschen dazu beitragen, die Arbeit mit traumatisierten und vom Leben benachteiligten Kindern und Jugendlichen zu fördern, ihnen das Leben ein Stückchen lebenswerter zu machen und ihnen eine Chance auf Wiedereingliederung in das ‚normale‘ Leben zu ermöglichen.“ Daher hat sein Unternehmen eine aktive Sozialpartnerschaft für das Projekt Feriencamp für Kinder übernommen und veranstaltete in diesem Rahmen auch den Kindertag.  

 

Der Erlös aus Eintritt, Verkauf von Limonade und Kuchen sowie der Tombolalose betrug zusammen rd. 700 Euro. Schneider & Prell hat nun einen Scheck in Höhe von 1.000 Euro an das Inselhaus übergeben.

 

„Die ´Inselhaus Kinder- und Jugendhilfe´ freut sich sehr, dass die Firma Schneider & Prell das Projekt ´Feriencamp für Kinder´ dauerhaft unterstützt“, betont Geschäftsführer Rolf Merten. ´Durch eine erste Spende von Schneider & Prell im Dezember 2009 wird nun in den Pfingstferien ein Feriencamp in Umbrien in der Nähe von Ancona mit mindestens zwei Heimgruppen durchgeführt. Weitere Fahrten sind geplant.


Clownerein für einen guten Zweck



15.04.2010
Pressemeldung Schneider & Prell

Chancen und Risiken des privaten Immobilienverkaufs

"Laß uns unser Haus verkaufen!" Humorvoller Abend zu einem ernsten Thema: Chancen und Risiken des privaten Immobilienverkaufs.Ein nüchternes Thema? Keineswegs. Mit den richtigen Referenten kann ein überaus informativer, mitunter sogar amüsanter Abend entstehen. So wie bei einem Immobilienforum am Mittwochabend im Krämmel-Forum in Wolfratshausen.

Dass das Thema brandaktuell ist, erwies allein schon die Tatsache dass, Schneider & Prell Vorstand,   Peter Schneider, rund 100 Teilnehmer begrüßen durfte. Und die nahmen am Ende zahlreiche Tipps mit nach Hause. Schließlich hatte die Immobilienfirma Schneider & Prell als Initiator der Veranstaltung mit Georg Ortner einen Top-Trainer der deutschen Immobilienwirtschaft gewinnen können. In Wirklichkeit allerdings ist Ortner Österreicher der den ihm in die Wiege gelegten Schmäh bei seinem Vortrag wirkungsvoll einzusetzen weiß. Zum Beispiel als er – einem Kabarettisten gleich – den fiktiven „Herrn Huber“ mimte, der in der Früh im Bett aufwacht und zu seiner Frau sagt: „Du Anneliese, lass´ uns unser Haus verkaufen!“ Ein humorvoller Einstieg in das Thema, das so aus der nüchternen Theorie in eine vorstellbare Realität hinübergeführt wurde. Weil sich so ein Haus aber nicht von alleine verkauft, gab es von Georg Ortner eine ganze Reihe von Ratschlägen, mit denen das Ziel wesentlich leichter zu erreichen ist. Oberstes Gebot dabei: Ohne einen gewissen Einsatz geht gar nichts. Und dazu gleich wieder ein einleuchtendes Beispiel, diesmal aus der Automobiltechnik: „Was passiert wenn bei einem Zweizylinder ein Zylinder ausfällt?“ Die Antwort darauf    „ dann bleibt er stehen“    gab Ortner gleich selbst. Am besten, so Ortner, gelinge der Immobilienverkauf mit mindestens  einem Vierzylinder bestehend aus Zeitungsanzeige, Internet-Offerte, einem Verkaufsschild und mit einem Kaufangebot an die unmittelbaren Nachbarn.

Der zweite Referent des Abends, Stefan Schneider, Rechtsanwalt, von MOSLER+PARTNER in München, erläuterte danach, wie man das zuvor von Georg Ortner Gehörte rechtssicher in die Tat umsetzt. Auch Schneider bediente sich dabei einer Reihe von Beispielen, wie sie in der Realität immer wieder auftauchen. Die wichtigste Botschaft, die Stefan Schneider vermittelte: Alle wesentlichen Abreden, die bei den Vertragsverhandlungen getroffen werden, müssen später in die notarielle Urkunde aufgenommen werden. Und die dringende Empfehlung: „Stellen Sie vor der Beurkundung sicher, dass die Finanzierung des Käufers steht. Bei einer Rückabwicklung entstehen nicht unerhebliche Kosten, für die Sie z.T. haften."

Veranstaltung verpasst? Gerne senden wir Ihnen die Unterlagen zu!


Bilder



09.02.2010
Pressemeldung IVD Süd e.V.

Immobilien haben sich in der Krise als Anker der Sicherheit erwiesen

Der Bayerische Finanzminister Georg Fahrenschon: "Immobilien haben sich in der Krise als Anker der Sicherheit erwiesen"

IVD-Vorstandsvorsitzender Erik Nothhelfer fordert auf dem traditionellen Neujahrsempfang des IVD-Süd Nachbesserungen beim Erbrecht.

Beim traditionellen Neujahrsempfang des IVD Süd konnte IVD-Vorstandsvorsitzender Erik Nothhelfer zahlreiche Gäste besonders auch aus Politik und Wirtschaft in den Räumen der Isar-Post begrüßen. Der bayerische Finanzminister Georg Fahrenschon hielt bei dieser wichtigen immobilienwirtschaftlichen Leitveranstaltung eine viel beachtete Rede. Er ermutigte alle Anwesenden positiv in das Jahr 2010 zu blicken. "Im Januar 2010 können wir feststellen", so Minister Fahrenschon, "wir haben die Krise besser durchgestanden als gedacht. Heute, 12 Monate später, beneiden uns viele in der Welt. Unsere Unternehmen haben ihre Substanz gehalten, ihr Bestes bewahrt: die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und deren Know-how! Das Modell, die Kurzarbeit zu verlängern, hat sich voll bewährt."


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21.01.2010
Schneider & Prell

Neujahrsempfang des Wirtschaftsforums Oberland

Schneider & Prell lädt gemeinsam mit Fa. Krämmel zum Neujahrsempfang des Wirtschaftsforums Oberland ein.


Pressebericht Münchner Merkur



05.11.2009
Pressemeldung Haufe online

Der schwarz-gelbe Koalitionsvertrag aus Immobiliensicht

Der schwarz-gelbe Koalitionsvertrag enthält auch eine Reihe von Vereinbarungen, die für die Immobilienwirtschaft relevant sind. Nachfolgend sind die wichtigsten immobilienwirtschaftlichen Aussagen zusammengefasst.

Mietrecht: Der Koalitionsvertrag sieht vor, dass mietrechtliche Hürden bei der energetischen Sanierung abgebaut werden sollen. Mieter sollen energetische Baumaßnahmen dulden müssen, ohne hierbei zur Mietminderung berechtigt sein. Zudem will die Koalition das Wärmecontracting vereinfachen und die Möglichkeit eröffnen, konsequenter gegen Mietnomaden vorzugehen. Welche Maßnahmen konkret geplant sind, ist dem Koalitionsvertrag nicht zu entnehmen. Schließlich sollen die Kündigungsfristen für Vermieter und Mieter wieder angeglichen werden.

Staatliche Leistungen zum Wohnen:  Gestärkt werden sollen Vermieter, deren Mieter staatliche Leistungen zu den Wohnkosten beziehen. Diese Leistungen sollen Vermieter „besser erreichen“, wobei der Koalitionsvertrag offen lässt, wie dies verwirklicht werden soll. Ob hier z. B. eine direkte Zahlung der staatlichen Unterstützung an den Vermieter geplant ist, bleibt offen.

Zustimmung des Vermieters zur Ummeldung: Im Rahmen einer Harmonisierung des Melderechts soll die Zustimmung des Vermieters bei der Anmeldung von Mietern wieder eingeführt werden.

Energieeinsparverordnung: Eine weitere Verschärfung der EnEV soll es vorerst nicht geben. Die EnEV 2009 wird zunächst evaluiert.

Erbschaftsteuerrecht: Das Erbschaftsteuergesetz soll nachgebessert und gegebenenfalls modifiziert werden.

Zinsschranke: Die Freigrenze bei der Zinsschranke soll dauerhaft auf 3 Millionen Euro angehoben werden. Die Immobilienverbände hatten sich dafür ausgesprochen, die Zinsschranke ganz abzuschaffen.

Unternehmensfinanzierung und KfW-Förderprogramme: Die Unternehmensfinanzierung auch über KfW-Programme, insbesondere über das KfW-Sonderprogramm 2009, soll verbessert werden. Daneben sollen die KfW-Programme optimiert und vereinfacht werden.

Denkmal-AfA: Die Denkmal-AfA soll im bisherigen Umfang erhalten bleiben.

Stadtumbau Ost: Künftig soll sich der Stadtumbau auf die Aufwertung der Innenstädte und Sanierung der Altbausubstanz konzentrieren.

Altersgerechtes Wohnen: Die Bundesregierung will altersgerechtes Wohnen weiterentwickeln und ausbauen. Die finanzielle Aufstockung und Weiterentwicklung der KfW-Programme wird allerdings sehr vage gehalten.

Eigentumsförderung: Das Eigenheimrentengesetz (Wohn-Riester) soll vereinfacht werden.

Mietwohnungsneubau: Im Koalitionsvertrag heißt es, dass „insbesondere in Ballungsräumen...zusätzlicher Wohnungsneubau erforderlich" sei. Die von den Immobilienverbänden erhobene Forderung, die degressive AfA wieder einzuführen, wurde aber nicht aufgenommen.

Real Estate Investment Trusts (REIT): Bei Real Estate Investment Trusts sollen „überflüssige Hemmschwellen für den deutschen Markt“ abgebaut werden, „ohne die schutzbedürftigen Interessen der Verbraucher zu vernachlässigen.“ Inwieweit Wohnimmobilien künftig eingebunden werden können, bleibt aber offen.

HOAI: Die HOAI soll auf der Grundlage des Bundesratsbeschlusses vom 12.6.2009 weiter modernisiert werden.

Schutz von Darlehensnehmern: Die Koalition will Darlehensnehmer, die ihr Immobiliendarlehen vertragsgemäß bedienen, besser schützen. Eine Abtretung der Darlehensforderung an ein Unternehmen ohne Banklizenz soll in Zukunft nur bei Genehmigung des Darlehensnehmers wirksam sein.





02.11.2009
IVD Pressemeldung

IVD-Marktbericht für das Münchner Umland: uneinheitliche Preisentwicklung in den Umlandgemeinden; tendenziell hohe Stabilität

IVD-Institutsleiter Prof. Kippes: ?Immobilienmarkt im Großraum München kann sich vor dem Hintergrund der Finanzmarktkrise gut behaupten

Das IVD-Marktforschungsinstitut des Immobilienverbands Deutschland IVD Süd e.V. hat am 30. Oktober 2009 auf einer Pressekonferenz erneut einen Spezialbericht über den Wohnimmobilienmarkt im Münchner Umland (Landkreise Freising, Erding, Ebersberg, München, Starnberg, Fürstenfeldbruck, Dachau) vorgelegt. Weiter beinhaltet der Umlandbericht, die von der Struktur besonders in Richtung des Münchner Marktes ausgerichteten Teile der Landkreise Bad-Tölz/Wolfratshausen und Miesbach (hier wird etwa Holzkirchen analysiert).

Der Immobilienmarkt im Großraum München kann sich, so Prof. Stephan Kippes vom IVD-Institut, vor dem Hintergrund der Finanzmarktkrise gut behaupten. Dies rührt daher, dass es hier deutlich weniger große Paketverkäufe als andernorts und auch trotz des traditionellen Preisniveaus keine Überhitzung der Immobilienpreise oder gar eine Immobilienblase, neudeutsch Bubble gab. Vielmehr ist die Wirtschaft trotz Kurzarbeit, in einer Reihe von Unternehmen, auch im Umland von München in einer deutlich stärkeren Position als in anderen Regionen Deutschlands. Hier helfen der traditionell starke Mittelstand und die Tatsache, dass der Standort München relativ diversifiziert ist und nicht allein an einem großen Mono-Arbeitgeber ausgerichtet ist.

?Die Nachfrage von Immobilieninteressenten, die Geld in Immobilien umschichten wollen, ist derzeit ungebrochen, so Prof. Kippes. ?Bei manchen Transaktionen sind deutlich höhere Eigenkapitalquoten als in der Vergangenheit festzustellen. Auslöser hierfür ist oft der Versuch, das Risiko anderer Anlagen zu vermeiden. Dieser Effekt ist deutlich stärker ausgeprägt als eine Nachfragedämpfung auf Grund von Kurzarbeit bzw. Verlust des Arbeitsplatzes potentieller Nachfrager.

München nimmt nach wie vor bei vielen Wohnimmobilien-Objekttypen die Preisführerschaft unter den deutschen Großstädten ein. Im Münchner Umland liegen die Preise tendenziell unter dem Wert der Landeshauptstadt München, wobei landschaftlich besonders reizvolle Teile des Umlandes, wie etwas der Bereich Starnberg aber auch Teile des Würmtales, dieses Preisniveau erreichen oder sogar übertreffen.

Tendenziell sinken die Preise je weiter man sich entlang der S-Bahn-Äste und großen Ausfallstraßen aus dem Stadtgebiet heraus bewegt und die Preis-Gravitationskräfte der Stadt München nachlassen.

Im Vergleich zum Vorjahr ist im Münchner Umland keine einheitliche Preisentwicklung festzustellen. Während die Gemeinden Freising, Eching, Starnberg, Geretsried und Wolfratshausen bei fast allen Objekttypen steigende Tendenz aufweisen, gingen die Preise beispielsweise in Olching leicht zurück.

Im Einzelnen berichtete Prof. Stephan Kippes von folgenden Entwicklungen im Münchner Umland:

 - Auch in der Region zeigt sich ebenso wie in München, dass mit aufsteigendem Wohnwert der gleichermaßen die Lage aber auch die Gebäudequalität umfasst, der Preisunterschied zwischen Bestands- und Neubauobjekten abnimmt.

 - Die hohen Baugrundpreise dämpfen tendenziell das Marktgeschehen in München und speziell auch in den Umlandgemeinden im näheren S-Bahn-Netz. Lediglich gegen Ende der S-Bahn-Äste, etwa in Geltendorf, Kreuzstraße, Ebersberg oder Petershausen ist das Niveau der Baugrundpreise etwas niedriger. Eine ähnliche Preisdämpfung ergibt sich zwischen den S-Bahn-Ästen auf Grund der schlechteren ÖPNV-Anbindung Richtung München. Der Markt preist hier die Notwendigkeit eines Autos bzw. bei Familien eines Zweitwagens ebenso wie längere Fahrzeiten ein. Insofern gibt es deutliche Preisabschläge zwischen den S-Bahn-Ästen.

- Nach wie vor ist eine Verlagerung festzustellen: die Familien wandern in die Umlandgemeinden entlang der S-Bahnlinien bzw. des erweiterten S-Bahn-Bereichs ab. Das Entscheidungskalkül der Familien ist dabei nicht selten, statt einer 4- oder 5-Zimmerwohnung im Münchner Stadtgebiet ein gebrauchtes Reihenhaus aus dem 70er Jahren im S-Bereich zu erweben, das sie dann mit viel Eigenleistung sukzessive renovieren.

- Ältere Menschen und Ehepaare, deren Kinder bereits ausgezogen sind, ziehen verstärkt aus ihren Häusern im Münchner Umland in eine bequemere Wohnung in die Stadt. Es findet hier vielfach eine Wanderungsbewegung vom Umland in die Stadt statt.

- In den letzten Jahren ist festzustellen, dass von Seiten der Kaufinteressenten verstärkt die Frage gestellt wird, ob eine Immobilie dem KfW-60-Standard erfüllt. Hinter dieser Entwicklung stehen einerseits die beachtlich angestiegen Energiepreise, zum anderen eine Sensibilisierung ausgelöst durch die Diskussion rund um den Energiepass.

- Dank der günstigen Arbeitsmarktbedingungen und der anhaltend positiven Einwohnerentwicklung bleibt die Nachfrage nach Wohnraum im Landkreis Freising sehr hoch. Im Vergleich zum Vorjahr sind hier bei fast allen Objekttypen deutliche Preissteigerungen festzustellen.

- Von Kaufinteressenten im Landkreis Starnberg aber auch Teilen von Fürstenfeldbruck, hier speziell im Bereich der Stadt Germering, wurde lange Zeit verstärkt die Frage nach den Auswirkungen des Ausbaus der Flugtätigkeit an Flughafen Oberpfaffenhofen gestellt; hier wären die benachbarten Gemeinden des Landkreises Starnberg aber auch etwa Germering merklich betroffen gewesen. Inzwischen erscheint diese Gefahr bzw. das Risiko mögliche Belastungen deutlich reduziert.

- Die Nachfrage in der Gemeinde Bad Tölz ist hoch. Gefragt sind freistehende Einfamilienhäuser, große Doppelhaushälften, sanierte Bauernhäuser, Baugrundstücke sowie große Wohnungen in guten bis sehr guten Lagen. Weniger nachgefragt sind kleinere Ferienappartements sowie 2-Zimmer-Eigentumswohungen in größeren Wohnhäusern.





26.10.2009
Münchner Merkur

Rückblick auf das erfolgreiche 13. Immobilienforum Wolfratshausen

Wohnungen und Häuser kaufen in der Krise? Beim 13. Immobilienforum in Wolfratshausen informierten Experten über die Marktsituation und gaben Tipps zu Finanzierungskonzepten und Fördermitteln.

Neun Aussteller waren am Donnerstag (22.10.2009) beim Immobilienforum im Krämmel-Forum vertreten, zu dem Schneider & Prell Immobilien und der Isar-Loisachbote/Geretsrieder Merkur eigeladen hatten. Fachleute standen knapp 100 Teilnehmern ab dem späten Nachmittag Rede und Antwort, Vorträge ergänzten das Programm.

Von der Wirtschaftskrise ist der Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen weitgehend verschont geblieben, bilanzierte Peter Schneider, Inhaber von Schneider & Prell Immobilien. Die Region profitiere vom Münchner Immobilienmarkt, der als der "stabilste und attraktivste" in Deutschland gilt. Zwar gab es im Landkreis bei den Immobilienumsätzen 2008 einen Rückgang vom 5,1 Prozent. Doch im Gegensatz zu anderen Landkreisen wie Weilheim-Schongau, der ein Minus von 41,9 Prozent verkraften musste, hat sich der heimische Immobilienmarkt "gut  behauptet", kommentiert Schneider, zugleich Regionalbeirat des Immobilienverbands Deutschland (IVD).

Während das erste Halbjahr von 2009 für die Immobilienverkäufer laut Schneider ein gutes Jahr war, erleben sie derzeit eine Zurückhaltung am Markt: "Der Verlust, beziehungsweise die Angst des möglichen Verlustes des Arbeitsplatzes, dämpft die Nachfrage." Wenn Immobilien gesucht werden, so Schneider, dann sind es meistens "Top-Objekte in Top-Lagen",  außerdem gebrauchte Häuser und große Wohnungen sowie Baugrundstücke. "Ein klarer, wenn auch moderater Trend, ist die Nachfrage nach Einfamilienhäusern." Doch das Angebot an Immobilien ist begrenzt. Es gibt zu wenig Bauplätze. Gerade im nördlichen Landkreis fehle es an Neubauvorhaben im Mietwohnungsbereich, bemängelt der Fachmann. 

Wer sich für die Immobilie als Kapitalanlage entscheide, dem riet Ralf Dittlow, Geschäftsführer von Dikon Immobilienkonzepte aus der Nähe von Berlin, zu einer Neubau- oder einer Sanierungsimmobilie. Der Vorteil: Neubauten gingen immer mehr in Richtung "Niedrigenergiebereich". Die Betriebskosten sinken dementsprechend. Bei Sanierungsimmobilien profitieren Käufer von steuerlichen Abschreibungen und einer staatlichen Niedrigenergieförderung. Wei man sie bekommt, darüber referierte Josef Wehbe, vom gleichnamigen Ingenieurbüro. Kurt Neuwirth von Neuwirth Finance in Starnberg präsentierte Finanzierungsideen.


Eindrücke vom 13. Immobilienforum



05.10.2009
www.sprengnetter.de

Wesentliche Neuerungen der EnEV 2009 auf einen Blick

Durch die Zusammenführung der Heizungsanlagenverordnung (HeizAnlV) und der Wärmeschutzverordnung (WSchV) ist im Februar 2002 die Energieeinsparverordnung (EnEV) erstmalig in Kraft getreten. Sie ist ein Teil des deutschen Baurechts und verpflichtet Bauherren zur energiesparenden Errichtung oder Änderung ihrer Gebäude. Nach mehrfacher Novellierung ist am 1. Oktober 2009 die derzeit gültige EnEV 2009 in Kraft getreten. Die Anforderungen an die energetische Beschaffenheit wurden im Vergleich zur EnEV 2007 erheblich angehoben.

 


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05.10.2009
Schneider & Prell Pressemeldung

13. Immobilienforum Wolfatshausen

Heuer findet das Wolfratshauser Immobilienforum bereits zum 13. Mal statt. Am Donnerstag, 22. Oktober, laden die Veranstalter - Schneider & Prell und der Isar-Lisachbote/Geretsrieder Merkur - dazu ins Krämmel-Forum ein. Im Immobilienforum können sich Interessierte u.a. über Wohnungsangebote und Finanzierung informieren - in einer Ausstellung ab 17.30 Uhr und bei Vorträgen ab 19.00 Uhr.

 


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07.09.2009
IVD Pressemeldung

IVD Institut: Stabile bis leicht steigende Immobilienpreise bei fast allen Wohnimmobilien-Objekttypen im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen

Das Marktforschungsinstitut des IVD Süd e.V. hat den Immobilienmarkt und die aktuelle Entwicklung der Immobilienpreise im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen untersucht. Bei der Untersuchung wurde eine rege Nachfrage nach einzelnen Objekttypen beobachtet. Die Gesamtnachfrage bzw. das Käuferverhalten gestaltet sich jedoch nach wie vor relativ unterschiedlich.


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07.09.2009
IVD Pressemeldung

IVD Institut: Stabile bis leicht steigende Immobilienpreise bei fast allen Wohnimmobilien-Objekttypen in der Marktgemeinde Murnau

Das Marktforschungsinstitut des IVD Süd e.V. hat den Immobilienmarkt und die aktuelle Entwicklung der Immobilienpreise in der Marktgemeinde Murnau untersucht. Bei der Untersuchung wurde teilweise ein leichter Anstieg der Nachfrage nach einzelnen Objekttypen beobachtet. Die Gesamtnachfrage bzw. das Käuferverhalten gestaltet sich jedoch nach wie vor relativ unterschiedlich.

  
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04.09.2009
Schneider & Prell Pressemeldung

Startschuss für den Neubau des NETTO-MARKTES in Egling

Durch Vermittlung der Firma Schneider & Prell hat die Firma Dorn-Gewerbebau GmbH mit Sitz in Passau und München, das Grundstück von der Pfarrpfrüde Stiftung im Erbbaurecht übernommen.Nachdem der Eglinger Gemeinderat der Änderung des Bebauungsplans zugestimmt hat, sind bereits die Bagger im Einsatz und der geplante Netto-Markt im neuen Teil des Eglinger Gewerbegebietes nimmt erste Formen an.

 


Ausführliche Presseinformation



02.07.2009
Pressenotiz Nr. 31 des IVD Süd e.V. vom 30.06.2009

IVD-Marktbericht: Immobilienpreise in München weiter steigend, steigende Immobilienpreise bei allen Objekttypen in Südbayern

Das IVD-Marktforschungsinstitut des Immobilienverbandes Deutschland IVD Süd e.V. hat am 30.06.2009 auf einer Pressekonferenz den traditionellen Frühjahrsmarktbericht Wohnimmobilien Kaufobjekte Bayern vorgelegt. Der Bericht gibt Auskunft über aktuelle Preise sowie Markttrends auf dem bayerischen Kaufimmobilienmarkt und kann über www.ivd-sued.net erworben werden. In München, berichtet Prof. Stephan Kippes, belibt die Tendenz weiterhin klar steigend. Bayernweit entwickeln sich die Preise für die einzelnen Objekttypen sehr unterschiedlich.

 


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02.07.2009
Sprengnetter Immobilienbewertung

Ab 01. Juli 2009 tritt das BauGB in Kraft

Aus Anlass der Erbschaft- und Schenkungsteuerreform 2008 wurde die Basis des deutschen Wertermittlungsrechts novelliert - die §§ 192 bis 199 BauGB. Die neuen Regelungen sind ab 1. Juli 2009 in Kraft getreten.
Folgende wichtigen Änderungen ergeben sich durch die Novelierung:
* Die Aufgaben des Gutachterausschusses werden konkretisiert. Es wird klargestellt, dass es zu seinen Aufgaben zählt Liegenschaftszinssätze, Sachwertfaktoren, Umrechnungskoeffizienten und Vergleichsfaktoren abzuleiten.
* Bodenrichtwerte  sind nun flächendeckend für alle Entwicklungszustände zu ermitteln und zwingend in Zonen auszuweisen.
* In jedem Land (außer bei Stadtstaaten) sind jetzt für den Bereich einer oder mehrerer höherer Verwaltungsbehörden Obere Gutachterausschüsse oder Zentrale Geschäftsstellen zu bilden. Diese haben insbesondere die Aufgabe, überregionale Auswertungen und Analysen des Grundstücksmarktgeschehens zu erstellen.
*Die Bundesregierung ist nun ermächtigt in der ImmoWertV die Grundsätze bei der Ableitung der Bodenrichtwerte zu erlassen.

 




02.07.2009
Sprengnetter Immobilienbewertung

Ab 01. Juli 2009 ist der Energieausweis auch für Nichtwohngebäude Pflicht

Ab dem 1. Juli 2009 brauchen alle Nichtwohngebäude einen Energieausweis, wenn sie neu vermietet, verkauft oder verpachtet werden. Ob Bürogebäude, Supermarkt oder Gaststätte, der Gebäudeeigentümer muss potenziellen Interessenten spätestens auf Nachfrage ein solches Dokument vorlegen. Hinzu kommt bei größeren Gebäuden eine Aushangpflicht.

Mit dem Energieausweis können künftige Mieter, Käufer oder Pächter im Vorfeld abschätzen, welche Energiekosten und eventuelle Sanierungsmaßnahmen auf sie zukommen“, sagte dena-Bereichsleiter Thomas Kwapich. „Spätestens bei der Gebäudebesichtigung empfiehlt es sich, nach dem Energieausweis zu fragen.“

Von den bisher ausgestellten Energieausweisen für Gewerbeimmobilien sind 66 Prozent verbrauchsorientiert und 34 Prozent bedarfsorientiert. Der Bedarfsausweis basiert auf der technischen Begutachtung der Bausubstanz und der Anlagentechnik. Die Bewertung der Energieeffizienz eines Gebäudes ist darin unabhängig vom Nutzerverhalten. Der Verbrauchsausweis basiert hingegen allein auf den Heizkostenabrechnungen der Gebäudenutzer.

Auf die Frage, ob sie in den nächsten fünf Jahren eine komplette oder teilweise energetische Modernisierung in ihren Nichtwohngebäuden planen, gaben 40 Prozent der befragten Eigentümer eine positive Antwort. 49 Prozent wollen dagegen überhaupt nicht modernisieren. Und das obwohl nach Einschätzung der Mehrheit der gewerblichen Eigentümer Vermieter und Verkäufer bereits heute Preisabschläge hinnehmen müssen, wenn ihre Immobilien zu hohe Energiekosten verursachen.

In öffentlichen Gebäuden mit Publikumsverkehr und über 1.000 Quadratmetern Nutzfläche muss der Energieausweis ab dem 1. Juli 2009 außerdem auch gut sichtbar aushängen. Die Aushangverpflichtung betrifft insgesamt ca. 55.000 öffentliche Gebäude wie Rathäuser, Schulen, Kindergärten, Landratsämter oder Krankenhäuser. Von den öffentlichen Gebäuden mit Aushangverpflichtung können 75 Prozent noch keinen Energieausweis vorzeigen. Das ergab eine weitere Umfrage der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) unter Vertretern von Bund, Ländern und Kommunen als Eigentümern von Nichtwohngebäuden**.





24.02.2009

Erstes Spezial-Immobilienforum Kapitalanlage bei Schneider & Prell

Am 18.02.2009 fand zum ersten Mal ein „Spezial Immobilienforum Kapitalanlage“ in der Immobilienbörse von Schneider & Prell in Wolfratshausen statt.

Eingeladen waren Kunden, Steuerberater, Finanzdienstleister, um gemeinsam über die Auswirkungen der Finanzkrise auf den Immobilienmarkt zu diskutieren (siehe hierzu Auszug aus der Rede von Vorstand Peter Schneider „Immobilien - Gewinner der Kapitalmarktkrise, Fundamentaldaten sprechen für die Immobilieninvestition.“).  

Zudem wurden interessante Vorträge zum Thema Immobilie als Kapitalanlage in verschiedenen Bereichen geboten. Die Immobilien-Kapitalanlagen-Experten von Schneider & Prell durchleuchteten dabei die Vorteile regionaler und überregionaler Immobilien, die Besonderheiten von Spezialimmobilien und gaben Hinweise zu Sicherheitskriterien sowie wirtschaftlichen Aspekte wie Renditen, steuerliche Einsparpotentiale, Fördermöglichkeiten. Anhand einiger Beispiele wurden verschiedene Anlagemöglichkeiten im gesamten Bundesgebiet aufgezeigt, u.a. Investition in eine vermietete Bankfiliale in Wolfratshausen, in Seniorenresidenzen in Geretsried oder Frankfurt sowie in steuerlich geförderte Denkmal-Wohnungen in Leipzig und Greifswald.    

Nähere Informationen erhalten Sie gerne auf Anfrage oder in einem persönlichen Beratungsgespräch.  


Ein paar Bilder vom Abend.



24.02.2009

Immobilien - Gewinner der Kapitalmarktkrise, Fundamentaldaten sprechen für die Immobilieninvestition

München und das Umland sind derzeit nicht von Finanzmarktkrise betroffen. Derzeit herrscht eine lebhafte Nachfrage bei Interessenten für Wohnimmobilien, die ihr Geld in Immobilien umschichten. Die Fundamentaldaten sprechen grundsätzlich für die Investition in eine Immobilie: attraktives Preisniveau, günstige Zinsen, keine Kreditklemme bei Eigenheim-Käufern mit Eigenkapital,  steigende Haushaltszahlen & sinkende Neubauraten, Deflation & Inflation, Immobilie als Baustein privater Altersvorsorge. 

Private Anleger achten auch wieder verstärkt auf den Faktor Sicherheit und nehmen dabei geringere Renditen in Kauf. Man spricht von der Renaissance des Immobilien-Kapitalanlegers, der nun wieder in vermietete Immobilien investiert. 


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29.01.2009
Abendzeitung München

Keine Spur von Finanzkrise

Aus dem aktuellen Herbstmarktbericht "Wohnimmobilien-Kaufobjekte Bayern" des Immobilienverbandes IVD Süd geht hervor, dass der bayerische Wohnimmobilienmarkt, speziell auch der in München, derzeit nicht negativ von der Finanzkrise betroffen ist.


Berichterstattung AZ vom 06.12.2008



29.01.2009
Abendzeitung München

Jetzt ins Eigenheim!

Ein Ausweg aus den ständigen steigenden Mietkosten ist die Investition in eine eigene Immobilie. Eine nun veröffentlichte Studie der Berlin-Brandenburgischen Wohnungsunternehmen (BBU) belegt, dass die Wohnungsmieten in München im Durchschnitt doppelt so hoch sind  wie in Berlin.


Berichterstattung AZ vom 06.12.2008



23.04.2008
Wolfratshauser SZ

Immobilienfirma Schneider Immobilientreuhand AG feierte 25jähriges Bestehen

Die Immobilienfirma Schneider & Prell feierte ihr 25-jähriges Bestehen mit ca. 150 Gästen, darunter dem ehem. Ministerpräsidenten Edmund Stoiber und dem stellvertretenden Landrat Martin Bachhuber. Das Unternehmen, das 2002 zur Aktiengesellschaft umgewandelt wurde, beschäftigt 15 Mitarbeiter in seinen Niederlassungen in Murnau, Bad Tölz, München und dem Stammhaus in Wolfratshausen. Das Kerngeschäft sind nach wie vor Wohnimmobilien von Privatleuten an Privatleuten.

Die Firma wurde auch durch größere Projekte wie die erfolgreiche Vermittlung des alten Polizeigebäudes an die Waldorfschule oder das Betreute Wohnen in Geretsried bekannt. Zudem zeichnet die Firma laut Vorstand Peter Schneider dafür verantwortlich, dass sich die Baufirma Krämmel und Schraubautomaten Weber in Wolfratshausen niederließen. Beide Unternehmen fanden Grundstücke. Gewerbeimmobilien sind Schneider zufolge dennoch eine Nische, Immobilien-Investments, Vertrieb für Bauträger und Immobilien-Dienstleistungen sind weitere Standbeine. Schneiders Prognose: Anders als in München, wo die Preise wieder nach oben gingen, seien sie im Münchner Süden, wo die Firma tätig ist, weiterhin moderat. "das ist eine gute Vorraussetzung, in Immobilien zu investieren", sagt Schneider.

Vor 25 Jahren bestand die Firma im Münchner Büro aus Johannes Schneider, Peter Boothe und einer Sekretärin. 1986 erfolgte der Umzug nach Wolfratshausen, 1999 schied Peter Boothe aus. Das Unternehmen firmiert seither unter Schneider & Prell Immobilientreuhand AG. Im Vorstand sind Gründer Johannes Schneider und sein Sohn Peter. Im Aufsichtsrat arbeiten Rechtsanwalt Stefan Schneider, Florian Prell und Manfred Schöttl. Das Ziel laut Schneider "Wir wollen die Nummer eins im Oberland als Immobilienberater und Makler werden".


Ein paar Bilder vom Fest...